Schienbeinschoner

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Schienbeinschoner – kein Profi geht ohne

Spätestens nach einem Spiel der Heimmannschaft, einem Länder- oder Bundesligaspiel, einer Fußball WM oder EM sind Schienbeinschoner von Nike, Adidas, Puma, Lite, Jako, Mitre und anderen Herstellern wieder in aller Fußballspielermunde.  Fakt ist, dass Schienbeinschoner zur wichtigsten Schutzausrüstung auf dem Fußballplatz zählen. Insbesondere Torwarte sind an den Schienbeinen sehr verletzungsgefährdet. Bei offiziellen Spielen ab Kreisklassen-Niveau gehören Schienbeinschoner daher schon seit Jahren zur Pflichtausrüstung.

So funktioniert ein Schienbeinschoner!

Ob schwarz, weiß, blau oder andersfarbig – ein Schienbeinschoner unter den Socken schützt die Schienbeine beim Sport vor äußerer Gewalteinwirkung. Natürlich gibt es Schienbeinschoner in unterschiedlichen Größen, so dass auch Kinder beim Fußball optimal geschützt werden können. Mit einem abnehmbaren Knöchelschutz ausgestattete Schienbeinschoner vermeiden zudem Risse oder Zerrungen während des Laufens. Wenn ein Fuß das Schienbein mit dem Fußball verwechselt hat, fällt bei einem Spieler mit Schienbeinschoner der Schaden geringer aus. Ein Schienbeinschoner besteht aus Schaumstoff, Kunststoff oder Metall und dient dem Schutz des Schienbeinknochens vor Prellungen und Brüchen. Der Knöchelschutz, der in der Regel abnehmbar ist, übernimmt den Schutz der Achillessehne.

Kaufkriterien für Schienbeinschoner – so findet sich der Richtige!

Natürlich haben Damen, Kinder und Herren unterschiedliche stark ausgeprägte Waden. Wenn regelmäßig Sport getrieben wird, so wachsen die Muskeln und die Unterschenkel werden breiter und dicker. In der Regel bleiben die Waden einer Frau aber trotzdem graziler als die eines Mannes, so dass Schienbeinschoner andere Dimensionen haben müssen. Auch für Kinder müssen Schienbeinschoner natürlich kleiner ausfallen. Damit das gewählte Modell auch wirklich gut und richtig sitzt, sollte darauf geachtet werden, ob dieser Typ des Schienbeinschoners speziell für Männer oder für Frauen konzipiert wurde. Die Angaben des Herstellers geben in jedem Fall Aufschluss darüber, ob der gewünschte Schienbeinschoner auch für geringere Körpergrößen und damit auch für Kinder geeignet sein könnte. Viele Modelle werden nämlich von den Herstellern als Unisex-Modelle verkauft. Diese Schienbeinschoner passen sich meist der individuellen Körperform an, da sie aus einem sehr elastischen Material hergestellt sind.

Verschlusssystem und Materialwahl

Schienbeinschoner werden von den Herstellern natürlich nicht einzig für den Fußball konzipiert. Daher sollte immer ein Modell gewählt werden, das sich auf die Eigenarten dieses Sports einstellen kann. Wer beim Fußballspiel seine Schienbeine schützen möchte, sollte möglichst einen Schienbeinschoner mit Klettverschluss oder Riemen-Verschluss kaufen. S1 Schienbeinschoner sind Modelle, die auf dem Schienbein mittels Klettverschluss befestigt werden. So können diese Schienbeinschoner individuell an die Wadenform angepasst werden, ohne unangenehme Druckstellen entstehen zu lassen.

Dämpfungsschicht als Kaufkriterium

Bei einer mit EVA bezeichneten Dämpfungsschicht handelt es sich um ein sehr leichtes Material, welches sich passgenau an die Wadenform anschmiegen kann. Wenn die Aufprallfläche des Schienbeinschoners aus Schaumstoff besteht, wird ein guter Tragekomfort erreicht. Diese Modelle sind sehr weich und schützen trotzdem gegen äußere Gewalteinwirkung. Sehr hohen Belastungen halten Schienbeinschoner aus doppelt gehärtetem Schaumstoff stand, bei denen eine hohe Resistenz gegen Schläge besteht.

Schienbeinschoner inklusive Knöchelbandage

In der Regel verfügen Modelle ohne Verschlusssystem keine Knöchelbandage. Diese eigentlich elastischen Stoffstücke dienen normalerweise der Verbindung mit verletzen Körperstellen. Im Falle eines Schienbeinschoners handelt es sich allerdings eher um eine Stützbandage, welche die Gelenke beim Sport vor Überbeanspruchung schützt.  Häufig verfügen Schienbeinschoner einen abnehmbaren Knöchelschutz, der vor dem Waschen entnommen werden muss. Ein solcher ist beim Fußball allerdings nicht unbedingt notwendig.